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The Making of…….

Samstag 12. März 2011 von Tim Bunte

„7. TT Rheinsberg Cup“, Brandenburg: Wo Spieler zu Aktivisten werden.

Am Tisch probieren sie alles aus, was man mit Schläger und Kugel anstellen kann: blocken, setzen, schnippeln, sensibel, individuell – sämtliche Techniken, die der taktische Mensch sich je ausgedacht hat.

Einen kleinen Ausschnitt vom hochtourigen Treiben in der Rheinsberghalle zeigt der Youtube-Beitrag “ 7.TT Rheinsberg Cup“ und macht selbst handlahme zu Nachahmern.

Hier geht es zum 7. TT-Rheinsberg Cup auf Youtube

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7. TT- Rheinsberg Cup 2011

Mittwoch 9. März 2011 von Tim Bunte

BSG Duisburg stellt die jüngsten Einzelspieler und erreicht bestes Mannschaftsergebnis

 

Am Karnevalswochenende (4.-6. März’11) traf sich zum siebten Mal die Tischtenniselite der Rollstuhlsportler im Haus Rheinsberg Hotel am See, um den heiß begehrten Rheinsberg Cup zu erkämpfen und um damit das vierte und letzte Event der Deutschlandpokalserie 2010/11 zu beschließen.

Im Vorfeld hatten die Organisatoren eigentlich kein “Lampenfieber“ sondern blickten der Veranstaltung mit einer jahrelangen Routine gelassen entgegen. Jedoch sahen sie sich plötzlich einer Herausforderung gegenüber, die vorher nicht absehbar war. Mit einem Teilnehmerfeld von 71 Meldungen (davon 15 Frauen), waren die Ressourcen der Seelandhalle ausgereizt.

Daher wurde am Rande des Turniers heiß diskutiert, wie man in Zukunft mit einem immer größer werdenden Teilnehmerfeld umgehen sollte. Sollte man versuchen bereits am Freitag- nachmittag oder Abend zu beginnen? Oder wäre es besser den Sonntagvormittag hinzuzuziehen? Von Turnier zu Turnier stieg die Teilnehmerzahl bisher kontinuierlich.

Den Grund hierfür definierte Ernst Weinmann mit der Feststellung: „Das Geheimnis des Erfolges des Rheinsberg Cup’s ist es, dass derjenige der einmal dabei war immer wieder kommt“.

Dies ist auch der Verdienst der Mitarbeiter des Hauses Rheinsberg, die wie jedes Jahr den Rahmen des Turiners begleiteten und dafür sorgten, dass Probleme erst gar nicht entstanden.

Und eine weitere Besonderheit überraschte gleich zu Beginn alle Teilnehmer. Ernst Weinmann gehörte nicht zur Turnierleitung. Er hatte sich unter die Aktiven gemischt. Mancher vermutete dahinter einen Karnevalsgeck. Der wahre Grund war aber viele einfacher, einmal Vollblutsportler immer Vollblutsportler.

Die Turnierleitung lastete damit auf den zarten Schultern von Monika Sikora-Weinmann. Hinter vorgehaltener Hand wurde getuschelt.“ Na, ob das mal gut geht?“.

Letztendlich lassen sich Frauen in brenzligen Situationen nicht alleine´. Sofort wurde Monika von Astrid Fröhlich unterstützt und es klappte alles ohne große Schwierigkeiten. Damit einen herzlichen Dank an Euch.

 

Turnierleitung TT-Rheinsberg Cup: Monika Sikora-Weinmann und Astrid Fröhlich

Die Wettkämpfe fanden wieder in vier Gruppen statt. In der A – Klasse starteten 11 Teilnehmer, in der B – Klasse 24 und 26 in der C – Klasse. 10 Sportler fanden sich in der Nachwuchsklasse zusammen.

Prominenteste Teilnehmer waren Dietmar Kober  vom RSV Bayreuth (Startklasse A und 9ter der Weltrangliste der Klasse IV) und Holger Nikelis vom RSC Köln (Startklasse B und 3ter der Weltrangliste Klasse I).

Wie immer wurden die kleinen Zelluloidbälle mit unglaublichen Geschwindigkeiten und ausgeklügelten Spins hin und her getrieben. Ausgerechnet Ernst Weinmann von der BSG Bielefeld überraschte dann auch in sportlicher Hinsicht an diesem Tage. Er bezwang mit 3:0 Sätzen mit einer herausragenden ´Leistung den routinierten Oberfranken Dietmar Kober.

Ebenfalls nichts entgegensetzen konnte die abgeklärte Erfahrung von Kober dem jugendlichen Enthusiasmus von Valentin Baus (BSG Duisburg). Mit nur einer Niederlage gegen Jörg Clausen vom RSC Husum gelang Baus ein Remake seines Debüts vom letzten Jahr. Er verteidigte seinen Titel in der A-Klasse des Rheinsberg Cup’s mit Erfolg und sicherte sich damit auch den Gesamtsieg in der Pokalserie 2010/11. Auf dem 2ten Platz landete Ernst Weinmann vor Dietmar Kober.

Bild: RSC HUSUM/N.Daus -Valetin Baus,  BSG Duisburg

Auch dem Vereinskameraden von Baus, Tim Bunte gelang ein fast problemloser Durchlauf zum Siegertitel. Bunte blieb souverän ungeschlagen und gewann die N – Klasse vor Holger Schulz (RGB Dortmund) und Benjamin Ghazal (RSC Berlin). In der Gesamtwertung erreichte Tim Bunte den 2ten Platz.

Auch in den Klassen B und C mit dem größten Teilnehmerfeld sicherten sich die Sportler aus Nordrhein-Westfalen jeweils die Plätze 1-3.

In der B-Klasse standen sich im Endspiel die Vereinskameraden der RGB Dortmund, Gunther Albrecht und Raimund Zimmer, gegenüber. Nach einer vielbeachteten Partie setzte sich Zimmer durch. Den dritten Platz belegte Holger Nikelis.

In der C-Klasse rollten gleich drei Mannschaftskameraden gemeinsam auf das Siegerpodest.

Die BSG Duisburg dominierte hier geschlossen mit Günther Block (1.Platz), Jan Elsner (2.Platz) und Alfred Sina (3.Platz).

Für die Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen war der diesjährige Rheinsberg Cup ein überragender Erfolg. 10 von 12 Plätzen gingen in den Westen. Dort ist spätestens seit diesem Wochenende nicht nur die Currywurst zu hause.

Mannschaftsfoto: BSG Duisburg – Tim Bunte, Alfred Sina, Jan Elsner, Günter Block, Heinrich Bliersbach u. Valentin Baus

Bilder:RSC Husum/Text: Harry Baus

 

Ergebnislisten: Rheinsberg 2011

 

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Bayreuth Open zeigen sich

Dienstag 1. März 2011 von Tim Bunte

Virtuell haben die „Bayreuth Open“ schon die Tore geöffnet

 

Bei der 1. Auflage des Tischtennisturniers „Bayreuth Open“ (15.-19.Juni 2011) in der Oberfrankenhalle wollen viele Top-Spieler ein Wörtchen um die Titel mitreden. 

Knapp vier Monate vor dem Start der 1. Bayreuth Open in Deutschland präsentiert  Turnierdirektor Werner Burkhardt mit der eröffneten Homepage erste Details um das internationale Weltranglisten-Turnier.

Im Juni 2011 erwartet man ein Weltklasse-Teilnehmerfeld mit internationalen Topspielern sowie zahlreichen deutschen Aushängeschildern. Am 15. Juni beginnt das Internationale Weltranglisten-Turnier „Bayreuth Open“ Table-Tennis 2011. Das Turnier der ITTF Serie steht erstmalig im internationalen Turnierkalender und ist das einzige auf deutschen Boden.

Freuen Sie sich auf ein besonderes Event mit paralympischen Spitzen-Tischtennis, bei dem die Stars von gestern ebenso im Mittelpunkt stehen wie die Stars von morgen. 

1. Bayreuth Open

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Deutsche Meisterschaften Frankfurt 2011

Montag 28. Februar 2011 von Tim Bunte

Zusätzlicher Service

Alle im Moment zur Verfügung stehenden Unterlagen zu den Deutschen Meisterschaften in Frankfurt 2011 sind jetzt auch zusätzlich unter Fachbereich/Termine abrufbar.

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XXl-Format

Samstag 26. Februar 2011 von Tim Bunte

Vom Aschenputtel zur Diva

 Wer Rollstuhl-Tischtennis im XXL-Format bevorzugt, ist am 5.März im Hotel HausRheinsberg genau richtig. Dort startet um 9.00 Uhr – in Kooperation mit dem DRS Fachbereich Tischtennis – der 7. TT-Rheinsberg-Cup. Mehr als 70 Aktive bevölkern das Entree der Hotelhalle und stehen wenig später an den Tischen um die Sieger in vier Klassen zu ermitteln.

Mit einer Teilnehmerliste von nur 37 Aktiven, bei der 1. Auflage  des TT Rheinsberg-Cup  begann die wunderbare Verwandlung – vom Aschenputtel zur Diva. Seit 2004 hat der Deutschland-Pokal im Tischtennis und unter dem Dach „HausRheinsberg“ nicht nur Kultstatus, sondern eine feste Adresse und Größe. 

Das elitäre nationale Tischtennis-Turnier für Rollstuhlfahrer im mindestens ebenso elitären Hotel „HausRheinsberg“ ist nicht nur erste Anlaufstelle des Fachbereich „Tischtennis“, sondern es trifft genau den Nerv und Sportgeist der Aktiven. Dass das Turnier im Brandenburgischen eine Art Motor und Aushängeschild für den Tischtennis-Sport und die Deutschland-Pokal Serie sein würde, hatte sich außer den Initiatoren wohl kaum jemand vorher ausmalen können. Die Mühen, das Engagement und die Ausdauer in Sachen Deutschland-Pokal haben sich gelohnt, denn der nationale TT-Rheinsberg Cup könnte auch auf internationaler Ebene mit den Top-Ten Schritt halten.

So langsam stößt man bei den Planungen und sportlichen Verträglichkeit dieses XXL-Formats an natürliche Grenzen, grinst Turnierdirektor Ernst Weinmann: „Aber wir bekommen das schon alles hin“, versichert der 2. Vorsitzende des DRS Fachbereich Tischtennis. „Das sind Dimensionen, die es seit 10 Jahren nicht mehr gegeben hat“, so Weinmann weiter.  Und überhaupt könne die Organisatoren so schnell nichts aus der Bahn werfen, schließlich ist eine eingespielte Mannschaft hier vor Ort“, begründet der Turnierdirektor. Der Fachbereich Tischtennis und das HausRheinsberg suchen gemeinsam die Herausforderung und den Anspruch weiterer zu wachsen. Auch wenn die Zahlen und Akzeptanz weiter ansteigen, bisher konnte jedes Problem gelöst werden.

Der Zuspruch mit 71 Meldungen ist insgesamt rekordverdächtig, dennoch ist die sportliche Bilanz in den einzelnen Klassen noch nicht zufriedenstellend. Die Hauptnachfrage besteht in der Klasse C mit 26 Anmeldungen und der Klasse B mit 24 Teilnehmern. Luft und sportlichen Zuwachs erhofft sich der TT-Rheinsberg Cup aber in den beiden zukunftsorientierten Klassen, Nachwuchs (N) mit 10 Meldungen und der elfköpfigen- Königsklasse (A).

Deutschland-Pokal Splitter

Gespielt wird in den vier Klassen A, B, C und N (Nachwuchs). Die Deutschland-Pokal Serie ist der dritte national/internationale Rollstuhl-Tischtennis Wettbewerb und richtet sich vor allem an die leistungsorientierte Breite.

An ihm nehmen derzeit zwischen 40 – 60 Aktive, pro Veranstaltung teil. Der Fachbereich Tischtennis und seine Ausrichter bieten in der Regel fünf Austragungsorte im gesamten Bundesgebiet an. Traditionell wird beim Deutschland-Pokal in Rheinsberg die Serie jährlich abgeschlossen.

Die einzelnen Turnierergebnisse fließen in eine Gesamtwertung. Hieraus ergibt sich dann der GesamtsiegerIn der jeweiligen Klasse.

Weitere Deutschland-Pokal Turniere 2011

Trier  27.08.2011

Dortmund (Rinkerode) 17.09.2011

Bad Blankenburg 08.10.2011

Frankfurt  (Datum noch offen)

Neumarkt (Datum noch offen)

Meldeliste: TT-Rheinsberg 2011

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Bielefeld sonnt sich weiter

Donnerstag 24. Februar 2011 von Tim Bunte

Sportlicher Schatten

Auch nach dem dritten Spieltag in der 2. Bundesliga-Nord sonnt sich Bielefeld I weiter an der Spitze. Das BSG-Duo (Sikora-Weinmann/Korbanek) konnte sich gegen die eigene Reserve Grünkemeyer/Weinmann nur knapp mit 3:2 durchsetzen. Die Stärke von Bielefeld 2 – das Doppel, konnte  im Gegensatz zur Hinrunde nicht punkten.  So war dann das Doppel am Ende auch das Zünglein an der Waage für den weiterhin unverbauten Blick vom Liga-Gipfel.

Die Chance, diese gewonnenen Zähler zu vergolden und somit Meister zu werden, bietet sich am letzten Spieltag (02. April), wenn der derzeitige Zweite der Tabelle, die BSG Duisburg 2, in Hamburg im direkten Vergleich erwartet wird. Im ersten Aufeinandertreffen musste der jetzige Tabellenführer, die einzige Saison-Niederlage mit 1:4 gegen die zweite Mannschaft (Scheuvens/Thimm) aus dem Revier hinnehmen.

Der Schatten vom Spitzenreiter zum Duo aus Duisburg ist denkbar klein. Duisburg 2 hat mit 18: 2 Punkten nur ein Spiel weniger bestritten und liegt gleich auf mit Bielefeld 1, die 20:2 Punkte gesammelt haben. Die Materialexperten der BSG Duisburg 2 werden in Hamburg alles daran setzen die sonnenverwöhnten Bielefelder auf der Zielgerade abzufangen.  

Beim HSV Hamburg verlief nicht nur der Spieltag in Dortmund unsortiert. Auch der Start in die Saison hatte schattige und sonnige Seiten. Das Trio Vochezer, Kretz, Rheder, aus der Hansestadt teilt mit 8:12 Punkten die Liga in Nord und Süd. Hier sind keine großartigen Sprünge in der Tabelle zu erwarten. In Dortmund erspielte sich der HSV gegen den Stadtrivalen MSV ein klares 5:0. Gegen Bielefeld 2 (3:2) hätte mit etwas Glück auch ein Sieg am Ende stehen können. Allerdings musste man auch Bielefeld 1 (4:1) gratulieren. 

Der MSV Hamburg rutscht mit drei 0:5 Klatschen nach diesem Spieltag auf den schattigen 5.Tabellenplatz. Auch die RBG Dortmund 1 (van Beek, Bücker) und Duisburg 3 (Altenburg, Bliersbach, Block) haben die schattigen Plätze 6. und 7.  nach diesem Spieltag für sich gebucht. 

Die Zweite aus Dortmund (Zimmer, Albrecht, Scholz) hat den größten Schatten über sich und hält somit die rote Laterne der Liga in der Hand. Stärkster Teil im Team ist das Doppel. In den Einzeln reicht es noch nicht für konstante Leistungen in der Liga.

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Umleitung Koblenz

Mittwoch 23. Februar 2011 von Tim Bunte

Über Koblenz nach Frankfurt

Bild: Sven Schulz (RSC Koblenz) WK 5 

Die Umleitungsbeschilderung Koblenz -Regional-Meisterschaften Mitte- mussten in der Wettkampfklasse (WK) 3 und 5 auch gestandene Meister folgen, um die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften in Frankfurt zu erreichen.  

In der WK 5 hieß der Sieger erwartungsgemäß Sven Schulz vom RSC Koblenz. Lediglich im Spiel gegen Jörg Didion (RSC Frankfurt) gab der Bundesligaspieler zwei Sätze ab. Zweiter wurde Jörg Didion, der keine Probleme hatte, Dieter Herres (RSC Trier) und Josef Brandl (RSC Koblenz) hinter sich zu lassen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Zukunft London 2012

Mittwoch 23. Februar 2011 von Tim Bunte

  Meinungsaustausch zum paralympischen Spitzensport

Bild: Sir Craven und De Maizière Quelle: BMI/Hans-Joachim M. Rickel

Am 23. Februar 2011 empfing Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière Sir Philip Craven, den Präsidenten des Internationalen Paralympischen Komittees (IPC), zu einem umfassenden Meinungsaustausch über aktuelle Fragen des paralympischen Spitzensports.  Den ganzen Beitrag lesen »

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Der Süden ist durch

Dienstag 22. Februar 2011 von Tim Bunte

Die beiden Regionalbereiche Süd-West und Süd-Ost zeigen ihre Meister

Im Süd-Westen mussten die Mannschaften am Samstag den 19.02.2011 an die Tische. Der VFR Ludwigsburg erwies sich als guter Gastgeber und Meistermacher für die Damen-Liaison Gudrun Högemann und Claudia Schopp (SG Ludwigsburg/Sindelfingen).

Mit einem souveränen 8:0 Punktekonto machte das Damen-Duo die Meisterschaft vor dem VfR Ludwigsburg 2 mit Rainer Bauer/ Hans Brasch mit 2:6 Punkten perfekt. Dritter wurde aufgrund des schlechteren Satzverhältnisse die BRSV Ostfildern mit Harry Heiner / Xaver Jasheraj. Den ganzen Beitrag lesen »

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Hinter den Kulissen

Donnerstag 17. Februar 2011 von Tim Bunte

DRS tagt in Wolfsburg

Im Rahmen des ordentlichen Verbandstags am 18. Juni 2011, in der Autovision Wolfsburg, findet auch die Sportausschusssitzung des (DRS) Verbandes statt.

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