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Regionalliga- Buffet am Samstag

Freitag 21. Februar 2014 von tim

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Erwitte: Spieltag 22.02.2014

Zwei Regionalliga- Häppchen

Auf ein spannendes Tischtennis-Wochenende dürfen sich die Regionalliga-Fans im Westen und Süd-Westen freuen. Die Auftritte der beiden Regionalligen haben unterschiedliche Charaktere. Die Ligavertreter im Süd-Westen stehen mit dem Spieltag bereits vor der Ziellinie, während der Westen in Duisburg erst aus Startblöcken kommt.

Ludwigsburg lädt zur „Meisterfeier“

Beim Rückrunden-Gastgeber in Ludwigsburg wird es zum frühen Saisonende familiär festlich, denn der Gastgeber VFR Ludwigsburg hat gleich drei Eisen im Feuer. Der VFL Sindelfingen sprengt die Ligamonotonie und hätte bei einem super Spieltag sogar noch eine rechnerische Chance auf den Meistertitel. Die Sindelfinger bringen ein Sieg und zwei Niederlagen zum Abschluss der Liga mit.

Größte Ambitionen auf den Titel hat jedoch Herbstmeister Ludwigsburg II mit Timo Müller und David Kail, die in der Hinrunde nur ein Spiel abgeben mussten. Ludwigsburg III steht mit 4:2 Punkten in Reichweite, obwohl das interne Duell gegen die zweite Garnitur vom Ergebnis (1:4) her zwar deutlich ausgefallen ist aber in drei Matches über fünf Runden ausgefochten wurde. Die Aufstellung und Tagesform wird dann wohl die Meisterschaft entscheiden. Für die vierte Mannschaft aus dem Schwäbischen Potsdam dürfte die Parole lauten „die Null darf nicht stehen bleiben“ (0:6 Hinrunde)!

Im Westen geht erst die Sonne auf

Den Auftakt macht die Regionalliga in Duisburg. Nach einem kurzen Gastspiel der Borussia aus Düsseldorf dürfte die Liga noch enger zusammenrutschen. Was der Zweitligaabsteiger aus Dortmund noch bewegen kann, wird sich gleich zu Beginn im Spiel gegen den RSC Köln zeigen. Ob Holger Nikelis den RSC in die Saison führt oder Robert Krude neben Albert Solbach aufschlägt stellt sich wohl erst im Warm up heraus. Mit Nikelis dürfte die Saison für Köln vermutlich Richtung Meisterkurs gehen.

Holger Nikelis (RSC Köln)

Holger Nikelis (RSC Köln)

Gastgeber Duisburg mischt gleich zwei Überraschungsteams unter das Portfolio der Regionalliga – West. Mit Block und Blierbach schlägt Duisburg III auf und die Vierte stellt laut Papier mit Altenburg, Bunte, Elsner und Thimm ein Quartett auf, welches für unangenehme Überraschungen sorgen kann. Mit dem RSC Osnabrück ist dann die Liga komplett. Stabilitätsfaktor bei den Osnabrückern ist seit Jahren Tobias Rupprecht. Der Weg für Osnabrück ist abhängig von der Zweitbesetzung.

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 21. Februar 2014 um 05:42 und abgelegt unter News.

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