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Archiv für die 'Paralympics' Kategorie

Einzel-Auslosung erfolgt

Mittwoch 7. September 2016 von Gunther Albrecht

Lösbare Aufgaben für deutsche Tischtennis-Spieler

Endlich wissen die deutschen Tischtennisspieler und -spielerinnen, mit wem sie es in der Gruppenphase der Paralympischen Spiele 2016 zu tun bekommen. Am Dienstagvormittag fand die Auslosung für die Einzelwettbewerbe statt, große Überraschungen blieben dabei aus deutscher Sicht aus. Den ganzen Beitrag lesen »

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Tischtennis-Team kommt in den Wettkampfmodus

Montag 5. September 2016 von Gunther Albrecht

Deutsche Delegation gut in Rio eingewöhnt

Die Para-Tischtennis-Nationalmannschaft hat sich gut im Paralympischen Dorf in Rio de Janeiro eingelebt. Mit dem größten Teil der deutschen Delegation sind die Spielerinnen und Spieler von Bundestrainer Ziegler bereits am vergangenen Mittwoch in das Abenteuer Paralympische Spiele 2016 gestartet. Den ganzen Beitrag lesen »

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Para-Tischtennis-Team bereit für Rio de Janeiro

Dienstag 30. August 2016 von Gunther Albrecht

Para-Tischtennis-Team bereit für Rio de Janeiro
Spieler nach letztem Lehrgang in guter Form

Der letzte Vorbereitungslehrgang ist vorbei, die Athletinnen und Athleten von Bundestrainer Volker Ziegler haben alles getan, um in Rio de Janeiro ihre beste Leistung abzurufen.  Nun kann der Flieger zu den Paralympics 2016 abheben. In letzter Minute hat sich die Mannschaft des Para-Tischtennis-Teams noch auf elf Starter vergrößert: Aufgrund der Suspendierung der russischen Mannschaft durch das Internationale Paralympische Komitee (IPC) ist die Pfaffenhofenerin Lena Kramm in der Wettkampfklasse 9 in das Starterfeld gerückt. Den ganzen Beitrag lesen »

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Paralympics 2016 in Rio de Janeiro

Dienstag 2. August 2016 von Gunther Albrecht

Paralympics 2016 in Rio de Janeiro
Offizielle Nominierung erfolgt

Endlich ist es amtlich: Der deutsche Behindertensportverband (DBS) hat am heutigen Montag die paralympische Mannschaft für die Spiele in Rio de Janeiro offiziell nominiert. Freuen können sich insgesamt zehn Athleten von Para-Tischtennis Bundestrainer Volker Ziegler: Nominiert wurden Holger Nikelis (Wettkampfklasse 1), Thomas Brüchle, Jan Gürtler, Thomas Schmidberger (alle WK 3), Sandra Mikolaschek (WK 4), Valentin Baus (WK 5), Stephanie Grebe, Thomas Rau (beide WK 6), Jochen Wollmert (WK 7) und Juliane Wolf (WK 8).
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Plan B

Donnerstag 14. März 2013 von tim

Bildquelle N.Daus: Valentin Baus, BSG Duisburg

 

Bundesliga-Jüngling und Duisburgs Nummer 1 Valentin Baus möchte sich sportlich ganz auf die kommenden Paralympics 2016 in Brasilien konzentrieren.

Ahlener Wirtschaftsunternehmen wollen durch eine gebündelte Sponsoreninitiative für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen, um den langen Weg nach Rio sicherzustellen.

 

Zum Pressebericht: Die Glocke

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**DANKESCHÖN**

Mittwoch 12. September 2012 von tim

Die Lichter sind aus….

Das TT-Team der Paralympics 2012 und Bundestrainer Wieland Speer bedanken sich mit einem persönlichen Foto für die gute Berichterstattung und tolle Unterstützung aus der Heimat.

 

Diesen Ball spielen wir gern zurück und sagen im Namen der Aktiven und Verantwortlichen des DRS Fachbereiches Tischtennis……“DAAAAAAAAAANKESCHÖN!!!!

Einfach toll und klasse, was ihr bewegt, gezeigt, investiert und erreicht habt, ihr seid unsere Superhumans!!!

 

„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg“. Henry Ford

 

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++Dailymail London++45

Montag 10. September 2012 von tim

„DTTB-Presse“

 

Paralympics zu Ende, Bundestrainer zufrieden / Fahnenträger Schmidberger

Paralympics zu Ende, Bundestrainer zufrieden / Fahnenträger Schmidberger
Zwei Medaillen gewonnen, dazu Fahnenträger bei der Abschlussfeier, und das bei seiner ersten Paralympics:
Thomas schmidberger(Foto:Ralf Kuckuck, DBS-Akademie)

London. Die Paralympics sind mit einer rauschenden Schlussfeier zu Ende gegangen. Die DBS-Bilanz fällt zufriedenstellend aus. Mit vier Medaillen, darunter zweimal Gold, und zwei vierten Plätzen kann sich die Bilanz der deutschen Tischtennisspieler sehen lassen. Bundestrainer Wieland Speer: „Wir haben unser Ziel erreicht, uns gut präsentiert und sind auf einem guten Weg. Die Spieler waren fasziniert von der überragenden Atmosphäre in der Halle. Für den Behindertensport war London ein großer Schritt nach vorne.“

Schmidberger trägt die deutsche Fahne

Rollstuhlspieler Thomas Schmidberger (RSG Koblenz) trug bei der Abschlusszeremonie seiner ersten Paralympics die deutsche Flagge. Der querschnittsgelähmte Viechtacher, der seit seinem vierten Lebensjahr nach einem Autounfall im Rollstuhl sitzt, sicherte sich in London zwei Silbermedaillen. Im Einzel und mit der Mannschaft bewies er sein Können. Damit hat der erst 20-jährige Athlet nach WM-Silber im Einzel 2010 und dem Mannschaftstitel sowie Einzelbronze bei der EM 2011 nun auch zwei paralympische Medaillen auf dem Konto. „Cool“, war Schmidbergers erste Reaktion bei der Überbringung der Nachricht durch Deutschlands Chef de Mission, Karl Quade. „Ich bin ein bisschen überrumpelt und kann es noch nicht ganz einordnen. Das freut mich sehr“, sagte er weiter. Und Bundestrainer Wieland Speer meinte: „Ich freue mich sehr für Thomas und unsere Sportart. Er gehört zur Weltklasse und hat sich in Rio zum Ziel gesetzt eine Goldmedaille zu holen.“„Wir möchten mit dieser Nominierung ganz klar ein Zeichen in Richtung Jugend setzen“, hatte Karl Quade gesagt.

Fünfte deutsche Medaille bleibt aus / Hannelore Kraft in der Halle

Die fünfte Medaille für Deutschlands Tischtennisspieler ist ausgeblieben. Im Spiel um Bronze verlor das Team der Wettkampfklassen 6-8 (Jochen Wollmert, Thorsten Schwinn, Thomasz Kusiak und Thomas Rau) in der Londoner Excel-Arena gegen das junge britische Team mit 0:3. Vor den Augen von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft unterlag Thorsten Schwinn (WK 7) im ersten Spiel gegen Ross Wilson (WK 8) mit 0:3. Im zweiten Match nahm William Bayley (WK 7) Revanche für seine Finalniederlage im Einzel und bezwang Jochen Wollmert (WK 7) mit 3:0. Da auch Wilson die Oberhand gegen den mehrfachen Paralympics-Sieger behielt, verpasste das deutsche Team die Bronze-Medaille. Gold ging an Polen, Silber an Spanien.
„Einige Sätze waren sehr eng, leider konnten wir davon keinen für uns entscheiden“, resümierte Trainer Hannes Doesseler. Nach den Gala-Vorstellungen in den Runden zuvor gegen die Slowakei und Schweden konnten Wollmert, Schwinn und Co. im Halbfinale gegen Spanien und zum Abschluss gegen die Briten nicht mehr an ihre Leistungen anknüpfen. „Wir haben zwei Riesenspiele abgeliefert. Das Ende war leider etwas bitter und enttäuschend“, sagte Schwinn. Auch Wollmert erreichte nicht mehr die Form seiner bisherigen Partien in London. „Wir hätten die Medaille gerne noch geholt. Dennoch bin ich insgesamt sehr zufrieden. Im Einzel hatte mir kaum jemand zugetraut, dass ich noch einmal Gold hole und mit dem Team war es schon eine tolle Leistung, überhaupt ins Halbfinale gekommen zu sein“, betonte Wollmert.

DBS Kevin Müller / NPC / FL

 

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++Dailymail London++44

Montag 10. September 2012 von tim

“Seitenwechsel”

 

Karl-Heinz (Charly) Weber war nach Jahren wieder Teil und Beteiligter der Paralympics.

Sein letzter Kontakt mit dem olympischen Feuer – live und in der Arena, war 1992 in Barcelona. Als Aktivist an der Platte holte er sich am Ende der Spiele eine Medaille im Team ab.

Bei den XIV Paralympics in London zeigt sich der Wahl-Hesse im Team der Nationalmannschaft beim Einmarsch der Nationen, in der Trainingshalle, an der Box und auch beim Jubel im Gold-Finale. Das Gen „Tischtennis“ steckte schon immer in ihm, als  Spieler und natürlich auch jetzt als Trainer.

Umso weniger erstaunt ist man, wenn man sieht, mit welchem Engagement und Akribie der Medaillenträger bei der Sache ist. Wenn sich die Nationalmannschaft auf internationale Meisterschaften vorbereitet oder Einzelspieler wie Brüchle, Cetin, Kober, Nikelis, Schmidberger und Co. oder auch der kommende Nachwuchs an speziellen Feinheiten feilen will, dann ist er zur Stelle: Charly Weber ist ein Wendehals (Zugvogel) und brütet gemeinsam mit den Aktiven individuelle Spielsysteme aus.

Heute gibt der ehemalige Medaillengewinner von Barcelona seine enormen Erfahrungen nicht nur an die Nationalspieler und Nachwuchstalente weiter, sonder zeigt auch Frischlingen, Unerfahrenen, Kids und Teens das 1 x 1 im Tischtennis – ganz gleich welcher Couleur.

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++Dailymail London++43

Sonntag 9. September 2012 von tim

„Goldgrüße“

Aus dem bekannten Slogan: „Du bist Gold“ machen wir ganz frech und schnell „Ihr seid Gold“!

 

„Egal ob Gold, Silber, Bronze oder auch, wenn es keine Medaille gab – ihr ward einfach Klasse! Wir haben diese wundervollen Spiele in London zu Hause genossen und hoffen, dass wir euch nach Rio 2016 begleiten können.

Wir gratulieren euch ganz herzlich und senden euch „goldige“ Grüße, Familie Mikolaschek“

Dem können wir uns nur anschließen und wünschen allen eine tolle Abschlussfeier!! DRS Fachbereich Tischtennis

Sandra Mikolaschek im Portrait.

Hier geht es zum ZDF-Artikel: >>

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++Dailymail London++42

Sonntag 9. September 2012 von tim

„Nachhaltig“

 

 

Für Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich war und ist es ein Anliegen, das sich die Paralympioniken zukünftig auf ähnliche Strukturen besinnen können wie der Leistungssport der Menschen ohne Behinderung. Ziel ist es die Distanz zu verringern.

Sport von Menschen mit Behinderung bleibt auch nach den Paralympics wichtiges Thema. Das Engagement des Bundesinnenministeriums in der Förderung des Leistungssports der Menschen mit Behinderung wird selbstverständlich nach dem Ende der Paralympischen Spiele am 9. September weiter fortgesetzt.

An der Bedeutung der Paralympics lässt der Minister keine Zweifel: „Der Leistungssport der Menschen mit Behinderung muss genauso behandelt und wertgeschätzt werden, wie der Leistungssport der Menschen ohne Behinderung.“ Diese Einstellung werde auch im Ministerium gelebt.

So wird auf der Weltsportministerkonferenz im kommenden Jahr in Berlin das Thema

„Teilhabe an und durch Sport“ auf der Agenda stehen. Dabei wird es insbesondere um die Inklusion im Sport im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gehen.

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